Die besten Rasierer im Test

Ein guter Rasierer hilft den Bart schnell zu stutzen, erzeugt keine Irritationen, lässt sich schnell reinigen und ist Dank Akkutechnik kabellos und dazu möglichst lange mit einer Akkuladung einsatzbereit.

Wirklich gute Rasierer gibt es aber nicht zum Spottpreis - wer Qualität wünscht, sollte ein wenig Geld anlegen. Dann wird man aber auch lange am Gerät Freude haben. Dennoch nicht zu vergessen: Ein Rasierer will gepflegt werden, was durch Reinigen und dem sporadischen Wechsel von Klinge und Scheerblättern sehr einfach zu gestalten ist.

Wer den elektrischen Rasierer einem Nassrasierer vorzieht, weiß, warum er das tut und findet hier eine Auswahl der aktuell besten, akkubetriebenen Rasierer von Braun und Philips.



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Die top Modelle aus unserem Rasierer Test 2013/2014

Bild Rasierer Zeiger zum Bestseller
Platz 1

Braun Series 7 795cc

Sonic Technology, Clean&Renew
4-fach Kopf, Display

Bild $product
(843 Meinungen)
Preis ab
237,17 €
Bild Rasierer Zeiger zum Bestseller
Platz 2

Braun Series 5 5090cc

FlexMotion Tec, Basisstation
PowerDrive, LiIon, Batterie-Display

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(517 Meinungen)
Preis ab
169,00 €
Bild Rasierer Zeiger zum Bestseller
Platz 3

Philips PT860/16 PT+

50 Min. Rasur, abwaschbar
Dual Precision, Konturanpassung

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(934 Meinungen)
Preis ab
59,99 €

Worauf es beim Rasierer Test und Kauf ankommt

Rasierer Test und Kaufkriterien

Spätestens, wenn etwas kaputt gegangen ist, steht die Frage an, ob sich die Reparatur des alten Rasierers noch lohnt. Denn letztlich ist es ja auch reizvoll sich umzuschauen, was es an Neuheiten im Bereich der Rasur und des Bartes auf dem Elektromarkt gibt. Schließlich lockt die Werbung mit Top-Angeboten und vielen neuen Zusatzfunktionen, die zum Ausprobieren reizen.

Doch bevor es an die Auswahl und den eigentlichen Kauf eines neuen Rasierers geht, sollten einige Grundfragen geklärt sein, die zur Optimierung und Zielgenauigkeit beim Kauf dienen. Wenn feststeht, dass eine Reparatur in Aufwand und Kosten in keiner Relation stehen, kann sich der Kaufinteressent einfach vorab folgende Fragen beantworten, damit er mit der richtigen Zielstellung den Kaufprozess beginnt:

  1. Wie ist ihre Haut beschaffen?
  2. Was für ein Bart-Typ sind sie?
  3. Worauf legen sie beim Rasierer wert?
  4. Welche Zusatzfunktionen spielen für sie eine Rolle?
  5. Spielt das Design eine Rolle?
  6. In welchem Preissegment suchen sie ihren neuen Rasierer?
  7. Ist eine Reisetauglichkeit mit langer Akkulaufzeit notwendig?
  8. Soll der Rasierer sowohl für trockene und nasse Rasur eingesetzt werden?
  9. Neben Ladestation gibt es auch Rasierer mit Cleaner-Stationen. Brauchen und wünschen sie so etwas?

Die Fragen helfen, um sich beim Rasierer Test einen Überblick zu verschaffen, was auf der Wunschliste steht und was mit dem zur Verfügung stehenden Budget realisierbar ist.

Das Rasur-Ergebnis zählt

Die Anforderungen an das Ergebnis einer Rasur sind so unterschiedlich, wie es Barttypen gibt. Beim Vollbart wird es um das Kürzen und Stutzen (Trimmfunktion) gehen, denn niemand wird zum Beispiel zwei Geräte (also Rasierer und Barttrimmer) mit auf Reisen nehmen wollen. Deshalb wäre hier auf Geräte zu achten, die sich mit wenig Zusatzzubehör in einen Langhaarschneidern, Barttrimmer oder Nasenhaartrimmer verwandeln lassen.

Bei eher ausgefallen Bartfrisuren wird es darum gehen, wie genau der Rasierer die Konturen des Gesichts erfassen kann während der Nicht-Bartträger eher auf die porentiefe Glattrasur in seinem Gesicht achtet.

Bild Rasierer Test Mann

Dennoch kommt es auch auf den Hauttyp an, ob man also eher empfindliche oder nicht so empfindliche Haut hat. Fühlen sich die Barthaare eher weich an oder sind sie starr und steif wie bei Holzspänen, sodass mit dem Rasierer regelrecht gehobelt werden muss? Zwar hat das ein Mann grundsätzlich im Gefühl, aber ein fundierter Rasierer Test kann zumindest die wichtigsten Fragestellungen beantworten, könnte doch ein Verkäufer in der Abteilung für Elektro-Rasierer möglicherweise mit spezifischen Einzelfragen überfordert sein. Besonders bei Hautunreinheiten und zu Pickeln neigende Haut ist die Frage, wie ein Rasierer damit umgeht, von nicht unerheblicher Bedeutung.

Zusätzlich muss die Handhabung des Rasierers einfach genug sein, damit das Rasur-Ergebnis überzeugen kann. Rutschfest muss er in der Hand liegen, damit er bei einer kleinen Unachtsamkeit nicht direkt aus der Hand gleitet. Je nachdem wo er nämlich hinfällt, ist nicht nur das Gehäuse beschädigt, sondern auch Teile der Elektronik. Reparaturen werden kaum noch vorgenommen, da dafür die entsprechenden Spezialkräfte fehlen und auch die Ersatzteile. Es lohnt sich einfach nicht mehr. Der Elektro-Rasierer ist ein Alltagsgerät und wird in der Regel mindestens einmal am Tag eingesetzt. Ein robustes Gehäuse, praktische Handhabung und Verarbeitung für die regelmässige Verwendung sind optimale Voraussetzungen, damit das Gerät lange hält.

Preis und Leistungsfunktionen müssen zusammenpassen

Rasierer findet man sowohl im unteren Preissegment bis ca. 70 Euro. Dabei kommt es eben auf die Funktionalität und das Leistungsvermögen des Rasierers an, ob der Rasierende damit zufrieden ist. Der Preis sagt noch nichts über die Qualität aus. Denn das Anforderungsprofil an den Rasierer im Test ist bei jedem Nutzer anders. Die Preise können je nach Hersteller und Anbieter bis zu 350 Euro betragen. Dann ist aber auch eine Menge an Zusatzfeatures im Angebotspaket mit enthalten.

Entscheidend ist auch, was das Gerät neben der eigentlich Rasur noch an Zusatzleistungen bietet. Soll es nun die Cleaner-Station mit integrierter Ladefunktion sein? Eine blau hinterlegte Display-Anzeige, die anzeigt, wie viel der Akku noch hergibt? Soll der Rasierer sowohl trocken als auch nass rasieren können als Elektrogerät? Wollen sie den Rasierer möglicherweise auch ganz luxuriös unter der Regenwald-Dusche in ihrem Bad nutzen können?

Der hohe Reifegrad aktueller Rasierertechnik macht viele Extras möglich, von denen vor hundert Jahren als noch das Rasiermesser angesetzt wurde, niemand zu träumen wagte. Eine Wonne gegenüber Messer, Seife und Rasur Brand, wenn es heute Rasierer gibt, die bei der Rasur für die besonders empfindliche Haut gleich eine hautberuhigende Emulsion mit auftragen. Dennoch sollte, wer sich aus den Rasierer Tests für ein Gerät mit solchen Zusatzfunktionen entscheidet, klar sein, daß Zusatz- und Folgekosten für Nachfüll-Balsam oder Reinigungskartuschen entstehen. Auch hier sind wichtige Fragen, wie lange die Kartuschen vorhalten und wie oft sie gewechselt werden müssen? Ist das Gerät auch eine zeitlang ohne dieses Zusatzzubehör funktionstüchtig? Wie sieht es mit dem einem zusätzlichen Netzkabel aus, wenn das Gerät über eine Ladestation verfügt? Schon ganz normale Rasierer weisen im Rasierer Test eine durchschnittliche Laufzeit des Akkus von 40 Minuten auf. Geräte mit Schnellladefunktion kosten natürlich etwas mehr.

Oberklasse-Rasierer im Test bei FTD TV (techworld)

Rasierer Für zu Hause oder im Beruf und auf Reisen

Ein allgemeiner Rasierer Test, wie sie in großer Vielzahl im Web zu finden sind oder auch Tests der Stiftung Warentest können bei der Übersicht über gute Rasierer Anhaltspunkte liefern, welcher Bartschneider die richtigen Funktionen für ihre Bedürfnisse bereistellt.

Bild Rasierer Handy

Manche Männer leisten sich aufgrund ihrer beruflichen Beanspruchung auch schon ein Zweitgerät, das sie auf Reisen und ins Büro begleitet, weil ein perfektes Aussehen zum entsprechenden Auftreten im Beruf gehört. Natürlich wird eine sperrige Lade- und Cleaner-Station nicht mit ins Büro oder auf Reisen gehen. Hier ist die Ladekapazität und Größe des Gerätes gefragt. Schließlich bestimmt nicht nur die Marke den Rasierer, sondern auch das Gewicht. Wie liegt das Gerät in der Hand und was bringt es zusätzlich an Gewicht im Handgepäck von Vielfliegern im Business-Geschäft.

Männer trennen sich ja nicht so gerne von ehemaligen Rasierern und heben sie für alle Fälle auf. Dadurch haben sie auch einen guten Vergleich, wie sie im Bereich des Gewichts der Rasierer einiges in den verschiedenen Rasierer Generationen geändert hat. Ansprüche und Anforderungen sind im Laufe der Zeit kontinuierlich gestiegen und die Hersteller haben darauf sehr unterschiedlich in ihren Produktpaletten reagiert.

Welches Schneidesystem ist für mich das Beste?

Beim in Rasierern verbauten Schneidesystem scheiden sich die Geister: Entweder der schwingende Doppelklingelblock in der eher rechteckigen flachen Form des Rasierers oder der Rasierer mit rotierenden Schneidemessern. Ist also vibrierend oder rotierend besser? Darauf gibt es nur eine individuelle Antwort und es ist sicher von Vorteil, wenn der Unterschied vorher auch in einem Geschäft oder der Elektrofachabteilung getestet werden konnte.

Wer sich einmal für ein Schneidesystem entschieden hat - die Rede ist gerne von einem "Braun" (vibrierend) oder einem "Philips" (rotierend) - wird erfahrungsgemäß auch dabei bleiben. Denn daran hängt auch die Erfahrung, dass es mit dem anderen Schneidesystem möglicherweise nicht so gut geklappt hat oder es sogar auch beim Rasieren unangenehm war.